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Kostenvergleich Kabelfernsehen/Satellitenfernehen

Wenn die Schüssel zum Sparschwein wird

Mehr als 17 Millionen Fernsehhaushalte in Deutschland empfangen ihr Fern­sehprogramm über Satellit. Die Schüssel ist damit auf dem besten Weg, das Kabelfernsehen als beliebteste Empfangsart abzulösen, dessen Reichweite seit Jahren rückläufig ist. Die Vorteile von Satellitenfernsehen: Es ist langfristig günstiger als Kabelfernsehen und bietet eine größere Zahl an Programmen, die seit dem 30. April 2012 durchgehend in brillanter Digitalqualität ausgestrahlt werden. Unser Kostenvergleich am Beispiel eines typischen Einfamilienhauses mit vier TV-Geräten zeigt, warum sich der Umstieg von Kabel auf Satellit fast immer bezahlt macht.

Kabelkunden zahlen derzeit für ihren Anschluss eine monatliche Grundgebühr von 17,90 Euro. Dafür gibt es rund 30 Sender in analoger Qualität. Will man als Kabelkunde hochauflösendes Digitalfernsehen empfangen, kommen weitere Kosten dazu. Denn die für jeden Fernseher benötigten Digitalreceiver müssen beim Kabelanbieter gemietet werden. Dabei ist der erste Receiver in der Regel kostenlos, jeder weitere kostet monatlich 1,90 Euro – dass gilt übrigens auch für bereits im Fernseher eingebaute Receiver. Auf einen Kabel-Haushalt mit vier TV-Geräten summieren sich die monatlichen Gebühren auf 23,60 Euro, pro Jahr kostet digitales Kabelfernsehen 283,20 Euro.

Anders als beim Kabelfernsehen fallen beim Satellitenfernsehen keine monat­lichen Kosten an. Stattdessen muss der Verbraucher einmalig Geld in die Satellitenschüssel, die Montage und Verkabelung durch einen Fachbetrieb sowie in Digitalreceiver investieren. Für unser beispielhaftes Einfamilienhaus mit vier Fernsehgeräten entstehen dabei durchschnittliche Kosten von 800 bis 1.000 Euro. Dabei ist ein Umrüsten auf Satellitenempfang mit wenig baulichem Aufwand verbunden. Dank so genannter Einkabellösungen können über alte Kabel- oder Hausantennenanlagen auch große Mehrfamilienhäuser umgerüstet werden, ohne das neue Kabel verlegt werden müssen.

Am Beispiel unseres Einfamilienhauses macht sich der Umstieg von Kabel- auf Satellitenfernsehen bereits nach zweieinhalb bis drei Jahren bezahlt. Anschließend spart unser Musterhaushalt jedes Jahr 283,20 Euro ein. Zudem profitiert er bei technischen Problemen wie einem defekten Receiver von einem besseren Service durch den Fachhändler. Denn diese sind nicht berechtigt, defekte Miet-Receiver des Kabelanbieters zu reparieren. Im Gegensatz dazu können Störungen am Satellitenreceiver meistens schnell behoben werden.

Grundsätzlich gilt: Je mehr Fernsehgeräte in einem Haus betrieben werden, umso schneller lohnt sich der Umstieg auf Satellitenfernsehen. Vor allem in Mehrfamilienhäusern, größeren Mietshäusern oder Hotels wird der Wechsel schnell zu einem bedeutenden wirtschaftlichen Faktor.

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